Homematic an alter Ölheizung

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Edy
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Re: Homematic an alter Ölheizung

Beitrag von Edy » 17.10.2020, 21:44

Naja, wenn Du eine Ausbildung in einem elektrotechnischen Bereich (was immer das war) gemacht hast, dann solltest Du mit dem Schaltplan im Deckel (den Du nicht selbst gefunden hast) ja etwas anfangen können. Vorher kannst Du dann bestimmt auch herausfinden warum L und N vertauscht sind.

Gruß
Edy

Xel66
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Re: Homematic an alter Ölheizung

Beitrag von Xel66 » 17.10.2020, 22:54

DreamAnimations hat geschrieben:
17.10.2020, 20:38
Von Fachmännern kann man wohl nicht mehr erwarten als dass sie ständig Fachmänner empfehlen :mrgreen: :!:
Nein, nicht zwangsweise. Es ist nur so, dass es einschlägige Vorschriften gibt, nach denen an Netzspannung eben nur Leute arbeiten dürfen, die eine entsprechende Ausbildung genossen haben. Und wenn man eben mitbekommt, dass keine ausreichenden Kenntnisse vorhanden sind, ist es eben angesagt, an jemanden zu verweisen, der sich damit auskennt. Und letztendlich steht in jeder Bedienungsanleitung eines netzbetriebenen Homematic(IP)-Gerätes, dass die Installation durch entsprechendes Fachpersonal zu erfolgen hat.
DreamAnimations hat geschrieben:
17.10.2020, 20:38
Bis dato lebe ich noch und das wird auch so ein bisschen 230V/50Hz nicht ändern.
Teil der oben beschriebenen Berufsausbildung und auch den wiederkehrenden Sicherheitsunterweisungen sind auch immer mal wieder Beispiele, wie man es nicht machen soll. Und ich kann Dir sagen, auch 230V können ziemlich tot machen. Unter an leistungsfähigeren Anschlüssen auch zusätzlich klein, schwarz und häßlich.
DreamAnimations hat geschrieben:
17.10.2020, 20:38
Aber ich habe auch eine Ausbildung im elektrotechnischen Bereich gemacht sei hier eventuell noch angemerkt.
Nichts für ungut, aber als jemand, der eine elektrotechnische Ausbildung gemacht haben will, kommst Du erschreckend ahnungslos rüber. Allein schon das Auffinden des Anschlussplans spricht Bände, denn in fest installierten Geräte sind derartige Klemmenpläne u.ä. in Gehäuseabdeckungen üblich. Und mit einer elektrotechnischen Ausbildung kannst Du auch sicher bewerten, dass die normale HM-Aktorik für diese Anschlussvariante nicht geeignet ist, weil diese den L schalten. Eine Alternative wären eben die Aktoren mit potenzialfreien Kontakten, mit denen man solche Führungsthermostate durchaus ersetzen kann. Auch solche hat eQ-3 im Produktportfolio, sowohl als klassische als auch IP-Variante.
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