ioBroker auf "TinkerMatic"?

Einrichtung, Nutzung und Hilfe zu RaspberryMatic (OCCU auf Raspberry Pi)

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deimos
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Re: ioBroker auf "TinkerMatic"?

Beitrag von deimos » 08.04.2019, 09:25

Hi,
Raspihausfan_1 hat geschrieben:
08.04.2019, 09:19
Und noch eine neue Information vom HomaMatic-User-Treffen 2019 aus Kassel:
zum USB-Modul HF-RF-USB gibt es demnächst ein Gehäuse, in welches der HF-RF-USB und altes oder neues Funkmodul passen. Das Ganze kann dann wahrscheinlich auch bei technikkram.net käuflich erworben werden. Und mit einem sog. "USB-CAT-Extender" sind sogar mehrere 10 m Abstand von der CCU möglich (Verwendung Cat 6-Kabel). Soviel mal zur Info! Es bleibt spannend!
Ganz so neu sind die Infos nicht, die habe ich verteilt im Forum schon alle verlauten lassen. Einzig habe ich es auch dem Usertreffen jetzt mal zusammengefasst in konzentrierter Form präsentiert. :wink:
Wobei es für mich schön war, dass ich nach dem designen das Gehäuse am Wochenende auch endlich mal physikalisch in die Hand nehmen konnte und ganz froh bin, dass meine Gedanken zur Umsetzung auch praktisch funktionieren. Jetzt kann ich dass dann auch mit gutem Gewissen auch auf Thingiverse hochladen.

Viele Grüße
Alex

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Re: ioBroker auf "TinkerMatic"?

Beitrag von zautrix » 08.04.2019, 09:50

Tuskam hat geschrieben:
07.04.2019, 22:46
Hallo Zautrix,

am Samstag in Kassel hat jmaus doch erzählt, dass man das neue Funkmodul auf per USB anbinden kann. Erstens ist das für mich die Motivation, darauf umzusteigen und zweitens meine Frage an Dich: Warum machste das nicht auch. Spart das Flachbandkabel und macht es flexibel im Einsatz?

Oder habe ich das nicht verstanden?

Gruß
Markus
Das mit dem Funkmodul per USB ist sicher eine interessante Option. Ich mache das nicht, da
- ich die anderen Sachen (Hardware) schon habe
- die Anbindung per Raspi io-pins schon jahrelang läuft, die Stabilität der (Treiber der) USB Verbindung kann ich nicht beurteilen.
- ich keine extra Platine brauche als USB Brücke. Das heißt das abgesetzte Funkmodul passt ggf. ohne diese Platine in ein kleineres Gehäuse.
- ich diesen "flexiblen Einsatz" nicht brauche sondern sowieso eine externe Antenne am Funkmodul dran habe.
Gruß aus Nord-Baden,
z.

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Re: ioBroker auf "TinkerMatic"?

Beitrag von zautrix » 08.04.2019, 09:54

deimos hat geschrieben:
08.04.2019, 09:25
Hi,
...
Viele Grüße
Alex
Hallo Alex,
die von die angesprochene bessere Sende/Empfangs-Leistung bei abgesetztem Funkmodul kann ich bestätigen. Mein Tinkerboard ist jetzt im Alu-Gehäuse ca. 10 cm von der Funkplatine entfernt. Und damit erheblich (durch das Alu-Metall) abgeschirmt.
Gruß aus Nord-Baden,
z.

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Re: ioBroker auf "TinkerMatic"?

Beitrag von zautrix » 08.04.2019, 10:33

Sooo ... kleines Update, was habe ich bisher gemacht? Wie geht es weiter?

Ich hatte ja eine ioBroker Installation auf einem Raspi mit Debian.
Das hatte ich umgezogen (um die History nicht zu verlieren) mit Hilfe des ioBroker Addons (war natürlich einige fummelige "Handarbeit", das Addon installiert ja nur ein "frisches" ioBroker) auf meine Raspberrymatic (Raspi 3+ mit 1GB Ram, im Charly Gehäuse).
Ich hatte das den März über am Laufen (HM Adapter, vis, lightify, pushover, und noch ein paar wenige Adapter, z.B. ping). Und den Speicherbedarf geloggt. Das lief soweit durch. Anfang April bin ich dann auf das abgesetzte Funkmodul umgezogen: Asus Tinkerboard im Alu Gehäuse mit Funkmodul via Flachbandkabel im Plastik Gehäuse daneben.
Der Umzug gind über die CCU Funktion Backup-Ertellen. Backup einspielen. Und schon hatte ich meinen kompletten ioBroker (mitsamt der CCU Funktionalität mit allen Geräten natürlich) auf dem Tinkerboard-Raspberrymatic zu Laufen.
Die Adapter laufen auch soweit zufriedenstellend, nur der Ping Adapter "will nicht".Ich werde also vor den Release eines ioBroker Addons auf jeden Fall eine ausführliche Beschreibung erstellen, was so alles geht, nicht geht und zu beachten ist. Damit jeder selbst entscheiden kann, ob er den ioBroker auf der CCU gebrauchen kann. Das Buildroot Linux System kann ggf. bei einem ioBroker-Adapter Ärger machen, sodass er nicht läuft. Das muss also für jeden einzelnen Adapter erst einmal ausprobiert werden. Und das kann natürlich, wenn man sich die Arbeit macht, ggf. auch behoben werden.

Ich habe mich auf den Usertreffen mit Jens unterhalten wie wir das jetzt weiter angehen. Ich werde jetzt also im April noch einiges am ioBroker-Addon ändern um es etwas "zukunftssicherer" zu machen.

Und bluefox meinte, dass es (bald oder schon?) einen "kompakt Mode" im ioBroker geben wird, wo die einzelnen Adapter zusammen genommen weniger Speicher verbrauchen. Das wäre auch sehr interessant gerade um das Addon auf der CCU3 / Raspi 3b(+) zu betreiben. Außerdem habe ich ihn gewarnt, dass es (nach einem Release des ioBroker Addons) ggf. Anfragen im ioBroker Forum geben kann "mein Adapter geht nicht" weil da jemand einen Adapter auf der CCU installiert hat, der wegen der Buildroot-Einschränkungen nicht läuft.

Jens hat ja in der letzten Raspberrymatic ja eine "Ram-Notbremse" eingebaut, dass, wenn der Ram-Speicher knapp wird nicht die CCU Prozesse gekillt werden sondern zuerst die ioBroker Prozesse. Damit die CCU Funktionalität wenigstens erhalten bleibt. Das muss ich bei Gelegenheit mal auf einem Testsystem von mir ausprobieren.

Auf Wunsch werde ich es wohl auch möglich machen das ioBroker Addon auf der CCU3 zu installieren. Im Augenblick (wir haben ja noch nichts released) ist die CCU3 noch "ausgesperrt".

Und noch eine Anmerkung zur Hardware und Temperatur:
Raspi 3b (mit Kühlkörper auf CPU) im Charly Gehäuse: ca. 50° CPU Temp.
Tinkerboard im Alu Gehäuse, wo das Gehäuse selbst als Kühlkörper der CPU fungiert: ca 40° CPU Temp.
Ich selbst werde definitiv keine Raspberrymatic im Charly Gehäuse mehr betreiben.
Gruß aus Nord-Baden,
z.

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Re: ioBroker auf "TinkerMatic"?

Beitrag von zautrix » 12.04.2019, 23:25

SGubler hat geschrieben:
25.02.2019, 21:38

Betreffend Stabilität des Tinkerboard S gibt es nichts auszusetzen. Der Vorteil am Tinkerboard S ist nicht nur der grössere Speicher, sondern auch der eingebaute Flash speicher. So wird keine SD-Card benötigt.

Eine gute Kühlung ist aber für die Leistung des Tinkerboards wichtig.
Als Vergleich:
1. Tinkerboard S mit Raspberrymatic und neuem Funkmodul im "Charly" Gehäuse und einfachem CPU Kühlkörper: CPU Temperatur 66°

2. Tinkerboard S mit Raspberrymatic und altem Funkmodul in einem Metallgehäuse mit Kühlkörpern , welche die Wärme auf das Gehäuse übertragen: CPU Temperatur 44 ° (und dabei ist dies die grössere Installation)

Das beschriebene Gehäuse ist das Akasa A-RA03-M1B gibt's bei Akasa oder bei Amazon.
So, nun mal, wie erwähnt, die Ergebnisse meiner Stabilitätsmessungen.

Wie schon vorher von mir geschrieben:
CPU Temp vom Raspi 3b mit Raspberrymatic im Charly Gehäuse ca. 50°.
CPU Temp vom Tinker S mit RaspberryMatic und kleiner ioBroker Installation im Akasa Alu Gehäuse mit per Flachbandkabel abgesetzem Funkmodul (im Kunststoffgehäuse): 38°. Stromaufname (gemessen mit Fritz! Schaltsteckdose) 2,71 Watt.

Tinkerboard (ohne S) mit TinkerOS mit Anschluss am Flachbildschirm(im "Nixtu Modus"): 3,6 Watt. Da wird ev. die GPU noch etwas zum Stromverbrauch beitragen.
Dieses Tinkerboard ist in einem original Asus Tinkerboard Alugehäuse. Ähnlich wie beim Akasa Alu Gehäuse hat die CPU wärmetechnisch über einen (noch größeren einzelnen) Metallblock Kontakt zum Alugehäuse.
CPU Temp im "Nixtu Modus" 39-41°.
Betrieben an einem original Raspi-Netzteil mit 2,5 A/5V und über den USB Stecker.
So, nun habe ich vier mal eine C++ Kompilation gestartet und über 30 Min laufen gelassen.
CPU Auslastung ca. 92-96% über die 30 Minuten.
CPU Temp war schließlich bei 71°. Die Gehäusetemperatur 48°, da wo die CPU Kühlung kontakt hatte, sonst abnehmend bis 42°.
Leistungsaufnahme war in der Spitze 10 Watt (gemessen vor dem Netzteil mit ELV Strommesser), sonst über die Zeit so 8,5 bis 9,7 Watt.
Es gab keinem Absturz, das System lief stabil.
Das Tinkerboard hat also in der Spitze weniger als 2A (Netzteil hat ja auch noch minimale Verlustleistung) verbraucht. Der Betrieb mit einem guten 2,5 A Netzteil könnte also klappen, wenn man keine Geräte am USB Anschluss hat, die auch noch versorgt werden wollen.
Die angegebene Max Temp ist ja wohl 85° für die CPU vom Tinker Board.
Alle Tests von mir bei ca. 20° Umgebungstemperatur.

Wenn wir also mal von der Temperatur von deiner Raspberrymatic mit Tinker S und Charly Gehäuse von 66° ausgehen. Und bei Vollast noch 30° dazurechnen(allerdings nur bei bester Kühlung). Also noch mal 15° hinzu für schlechtere Kühlung. Dann noch 10° für höhere Umgebungstemperatur im Sommer. Dann wären das ggf. 66+30+15+10 = 121.

Wenn also ein Tinkerboard im Charly Gehäuse wodurch auch immer richtig "in Fahrt" kommt und 7 Watt zusätzlich "verbrät" dann würde ich doch vermuten, dass es da den Hitzetod stirbt. Wenn sich das Tinkerboard nicht vorher selbst bremst.

Ich sehe selbst keinen Vorteil ein Tinkerboard im Charly Gehäuse zu verwenden bis auf den fest verbauten eMMC Speicher vom Tinkerboard S. Aber die Kühlung schwebt immer wie ein Damoklesschwert über der ganzen Installation.

Und ich möchte Dir hier noch mal danken für Deinen Tipp mit dem Akasa Gehäuse. Da bekommt man nämlich beim Zusammenbau ein Flachbandkabel mit montierten Steckern nach außen geführt. Das geht mit dem Asus Tinkerboard Gehäuse nicht.
Gruß aus Nord-Baden,
z.

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Re: ioBroker auf "TinkerMatic"?

Beitrag von Hütte » 13.04.2019, 01:27

Die ganze Sache hört sich ja echt gut an. Habe bei A... noch dieses Gehäuse gefunden, dass wohl nicht, im Gegesatz zum Akasa-Gehäuse, mit "Wämeleitblöcken" arbeitet, sondern direkt massive ausgefräste Blöcke im Gehäuse enthält, die direkt bis zu den wärmeerzeugenden Quellen (CPU und RAM) reichen und nur noch eine Wärmeleitpaste benötigen. Man muss allerdings dazu sagen, dass dieses Gehäuse etwa 18 EUR teurer ist als das Gehäuse von Akasa und auch nicht ganz so "ansprechend" aussieht ("Sandgestrahltes, schwarzes, eloxiertes Aluminiumgehäuse" vs. blankes "CNC gefrästes Premium Aluminium Case"). Aber wer stellt denn schon das eigentliche Herz seines intelligenten Heimes zur Schau? :wink:

Was ich jetzt noch benötigen würde, wäre ein Gehäuse für das RPI-RF-MOD. Vielleicht gibt es ja da schon Ideen, Vorschläge oder Lösungen.

@zautrix
Was für ein Netzteil benutz du in deiner Konfiguration aus Tinker S und abgesetzem Funkmodul? Und welchen Weg nimmt deine Stromversorgung in deinem Fall? Einspeisung am Tinker S und dann über die "Flachbandkabel-Verlängerung" zum Funkmodul oder wie in der "Charly-Konfiguation" vom Funkmodul dann über das Kabel zum Tinker S?

Gruß,
Hütte

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Re: ioBroker auf "TinkerMatic"?

Beitrag von zautrix » 13.04.2019, 02:06

Hütte hat geschrieben:
13.04.2019, 01:27

Was ich jetzt noch benötigen würde, wäre ein Gehäuse für das RPI-RF-MOD. Vielleicht gibt es ja da schon Ideen, Vorschläge oder Lösungen.

@zautrix
Was für ein Netzteil benutz du in deiner Konfiguration aus Tinker S und abgesetzem Funkmodul? Und welchen Weg nimmt deine Stromversorgung in deinem Fall? Einspeisung am Tinker S und dann über die "Flachbandkabel-Verlängerung" zum Funkmodul oder wie in der "Charly-Konfiguation" vom Funkmodul dann über das Kabel zum Tinker S?

Gruß,
Hütte
Ich benutze das Netzteil, was mir auch bei dem von dir verlinkten Gehäuse als "wird oft zusammen gekauft" angezeigt wird:
https://www.amazon.de/HomeSpot-Raspberr ... 14Q3BZD2NA

Das heißt, ich habe den USB Stecker zur Stromversorgung im Tinkerboard, das Funkmodul bekommt den Strom über das Flachbandkabel.
Für das Funkmodul habe ein Klarsicht Gehäuse von elv genommen und für das Flachbandkabel einen Schlitz zwischen den Teilen reingesägt. So sieht man auch noch die LED leuchten. (Eingebaut ist das aber so, dass die LED nach hinten zum grauen Teil leuchtet).

Rechts das Funkmodul vom Tinker S, blau leuchtend.
Links das Funkmodul von meinem ausgeschalteten Ersatzsystem , ein Tinker ohne S.
Beide mit externer Stabantenne dran.
Beide Tinker im Akasa Gehäuse, stehen etwas weiter hinten. (10cm Flachband Kabel)
Dateianhänge
IMAG1303-20190413-014002295.jpg
Gruß aus Nord-Baden,
z.

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Re: ioBroker auf "TinkerMatic"?

Beitrag von Hütte » 13.04.2019, 03:15

Hast du eventuell auch noch die Bezeichnung oder Artikelnummer des Gehäuses von ELV, in welchem dein Funkmodul steckt? Denn das sieht ja ganz gut aus und durch das transparente Gehäuse ist auch die Status-LED gut sichtbar.

Erst einmal, vielen Dank und eine "Gute Nacht".

Bin schon echt auf das erste Release des AddOn's gespannt. Aber vorher werde ich mir noch das "Upgrade" zur Kühlung meines Tinker S besorgen. Die ersten "Gehversuche" mit ioBroker, und das waren nur das Loggen von Daten für statistische Auswertungen, endete letzten Sommer mit dem Hitzetod eines RasPi 3b. Und das bei einer Raumtemperatur, die in meinem Arbeitszimmer ohne jegliche Klimaanlage selbst bei 35 Grad Außentemperatur bisher noch nie über 25 Grad gestiegen ist. Und Nein, mein Arbeitszimmer befindet sich nicht im Kellergeschoß oder noch tiefer. :lol: Dank einer Außenwand, bestehend aus Poroton, Steinwollisolierung und Klinker (keine Verblender), die fast einen halben Meter dick ist, bleibt das Haus selbst im Hochsommer immer schön kühl. :D

Gruß,
Hütte

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Re: ioBroker auf "TinkerMatic"?

Beitrag von zautrix » 13.04.2019, 03:28

Das Gehäuse ist dieses:

https://www.elv.de/industrie-aufputz-ge ... g203c.html

Auch gute Nacht!
Gruß aus Nord-Baden,
z.

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Re: ioBroker auf "TinkerMatic"?

Beitrag von Black » 13.04.2019, 11:56

Also ich hab diese Spielereien mit IOBroker auf diversen SBC auch durch. von den ersen Versuchen auf einem PI3 über einen oPI+2e bis zum Schluss einem Akkugepufferten Tinkerboard. trotzdem fraß die IObroker installation ca 1.25 SD karten pro Jahr. Ram mäßig ging bei mir auf einem PI3 gar nix mehr, auch das Tinkerboard lief Ram mäßig an der oberen Kotzgrenze.
Und dies war eine IOBroker Stand Alone Installation auf einem ansonsten nackten, headless Armbian.

Mittlerweile läuft es auf einem NUC in einer VM. Der gestartete IOBroker gönnt sich mit allen Prozessen 1.8 GB Ram. das möchte ich nicht auf ein Tinkerboard oder so pressen.

nur meine persönliche Meinung.

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