Unterschiede Homematic-Basis-Units + Unterschiede Funklösungen

Einrichtung, Nutzung und Hilfe zu RaspberryMatic (OCCU auf Raspberry Pi)

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Maximilian
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Unterschiede Homematic-Basis-Units + Unterschiede Funklösungen

Beitrag von Maximilian » 01.09.2020, 13:18

Hallo zusammen,

ich bin gerade an der Planung meiner Smarthome Lösung. Un hier könnt Ihr mir sicherlich bei zwei zentralen Punkten weiterhelfen:

Auswahl der Zentrale
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Meine Zentrale soll im 19-Zoll Netzwerkschrank im Keller untergebracht werden. Daher würde ich eine CCU3 schon mal ausschließen. Da für weitere Dienste (z.B. Unifi Controller) bereits ein kleiner Server mit Proxmox vorhanden ist, soll die HmIP Zentrale auch da mit drauf.

Als mögliche Lösungen habe ich Raspberrymatic und Debmatic gefunden, allerdings fehlt mir ein Überblick über die Vorteile und Einschränkungen dieser beiden Lösungen um eine Entscheidung treffen zu können.

Anforderungen:
- Virtualisierter Betrieb unter Proxmox
- Stabile, Updatefähige, Backupfähige Lösung (nur um es erwähnt zu haben :))
- Nutzung von HmIP und HmIP-wired Geräten (Ist dazu ein lokal angeschlossenes Funkmodul notwendig? Gibt es ggfs. eine Emulation des Funkmoduls?)
- Später Verknüpfung mit weiteren Devices (z.B. Ubiquity Unifi) mittels IO-Broker oder Node-Red oder auch etwas anderem
- Funkanbindung über mittels Cat-Kabel angebundener und im Haus verteilter Devices (siehe auch unten)

Relevante Punkte:
- Stabilität und Verfügbarkeit von Erweiterungen
- Architektur und Zukunftsfähigkeit der Lösung
- Komplett Open Source?
- ...

Ich bin auf fachlich fundierte Punkte gespannt. Bitte Flamewars nach /dev/null umleiten - auch wenn ich Jehova gesagt haben sollte.


Auswahl der Funklösung
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Die Zentrale wird virtualisiert unter Proxmox im 19-Zoll Schrank laufen, daher scheidet ein lokal angebundenes Funkmodul vermutlich aus.

Bei meiner Suche habe ich bisher folgende Optionen gefunden:

- RPI-RF-MOD + HB-RF-USB + USB-over-Cat
- RPI-RF-MOD + HB-RF-USB-2 + USB-over-Cat
- RPI-RF-MOD + HB-RF-ETH
- HmIP-HAP (ab v3.53.26)

Welche Vorteile bzw. Einschränkungen haben diese Lösungen?

Kriterien:
- Operabilität unter Raspberrymatic und Debmatic (ggfs. auch erst in neuer Version in ein paar Wochen :))
- Mehrere Access Points verteilt möglich (über Ethernet oder über USB-over-Cat)
- Spannungsversorgung über POE (notfalls mittels POE-Splitter)
- Optisch ansprechendes weißes(!) Gehäuse
- Qualität und Stabilität des Funkmoduls
- Soweit ich gelesen habe ist für den Betrieb der Wired-Komponenten auch ein Funkmodul notwendig. Welches erfüllt die Voraussetzungen?
- weitere...


Soweit mal meine (ersten?) Fragen. Ich bin offen für weitere Ergänzungen und Anregungen.

Vielen Dank an alle

Grüße Maximilian

P.S. Dieser Post geht in die Raspberrymatic- und die Debmatic-Gruppe um beide Sichten zu verstehen.

Xel66
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Re: Unterschiede Homematic-Basis-Units + Unterschiede Funklösungen

Beitrag von Xel66 » 01.09.2020, 14:16

Zum ersten ist funktechnisch ein Serverschrank eine mit der schlechtesten Lösungen. Das hast Du ja schon selbst erkannt. Wenn Du sowieso ein abgesetztes Gerät betreiben muss, kannst Du auch gleich eine CCU/RM betreiben und diese günstiger für die Abdeckung des benötigten Funkbereiches platzieren. Das Backup ist absolut kein Argument für eine Virtualisierung. Ein manuell oder auch automatisch gezogenes Backup enthält alle zusätzlich installierten Addons sowie die komplette Geräte- und Programmkonfiguration. Durch Bespielen einer werksneuen SD-Karte mit der Firmware und einem anschließenden Einspielen eines Backups erhält man binnen weniger Minuten wieder ein lauffähiges System. Hat Dein Wirtssystem mal ein Problem hast Du gleich mehrere Baustellen, um ein lauffähiges System wiederherstellen zu können. Für mich ist der abgesetzte Betrieb des Funkmoduls (welches nicht virtualisiert werden kann) das Totschlagargument für eine solche Installation an sich. Es ergeben sich einfach keinerlei Vorteile, eher im Gegenteil. Man hat einen single point of failure für gleich mehrere Systeme. Auf irgendwelche Internetgimmics und private Serverdienste kann man verzichten. Auf eine funktionierende Hausautomation schon weniger. Besonders wenn man damit so essenzielle Systeme wie die Heizung betreibt.

Dazu kommt, dass es zwar mehrere Virtualisierungen gibt, für die jeder für sich eine Speziallösung ist. Eine virtuelle Raspberrymatic orientiert sich immer am aktuellen Entwicklungsstand und ist der originalen Firmware entwicklungstechnisch meist etwas voraus und funktionstechnisch überlegen. Die anderen Lösungen orientieren sich an der originalen Firmware von eQ-3. Mit ihnen hat man gegenüber einer CCU3 keinerlei funktionelle Vorteile, außer wenn man die Virtualisierung als Vorteil empfindet. Nachteil aller Lösungen ist, dass die Projekte als One-Men-Show betrieben werden und keinerlei direkter Unterstützung (mit Ausnahme der Bereitstellung der OCCU) durch den Hersteller erfahren. Zieht der Maintainer Deiner gewählten Lösung mal den Stecker (akuter Lustverlust, persönliche Ereignisse, Krankheit etc), dann sitzt Du in einer Sackgasse. Mit einem dedizierten Gerät kannst Du jedoch jederzeit auf die originale Firmware wechseln. Die Entwicklermanschaft beim Hersteller ist vermutlich nicht so riesig, aber solange dieser das System verkauft, wird er auch Leute für die Wartung bezahlen. Und nicht nur einen Entwickler.

Just my 2ct.

Gruß Xel66
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Re: Unterschiede Homematic-Basis-Units + Unterschiede Funklösungen

Beitrag von manfredh » 01.09.2020, 14:19

Das hast du übersehen?:
Zwischenablage01.jpg
Das beantwortet erst mal einige deiner Fragen.

Und: was hindert dich daran - gerade mit deiner Virtualisierungsumgebung, die ja zum Herumprobieren prädestiniert ist - einfach mal anzufangen? Die einzige bleibende Investition ist ein abgesetztes Funkmodul. Dieses Funkmodul ist und bleibt übrigens ein SPOF - mMn gibt es da keine Hot-Standby-Lösung.
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Re: Unterschiede Homematic-Basis-Units + Unterschiede Funklösungen

Beitrag von Fonzo » 01.09.2020, 14:26

Maximilian hat geschrieben:
01.09.2020, 13:18
Meine Zentrale soll im 19-Zoll Netzwerkschrank im Keller untergebracht werden. Daher würde ich eine CCU3 schon mal ausschließen. Da für weitere Dienste (z.B. Unifi Controller) bereits ein kleiner Server mit Proxmox vorhanden ist, soll die HmIP Zentrale auch da mit drauf.
Welchen Sinn macht es denn aus Deiner Sicht ein Funkgateway in den Keller zu packen, an dem der Funkempfang für das restliche Haus definitiv am schlechtesten ist? Du wirst doch im restlichen Haus sicher auch noch irgendwo Netzwerkdosen haben um so ein Funkgateway, egal ob jetzt CCU3 oder selbst zusammengestellt, an einem idealeren Aufstellungsort zu platzieren, oder welchen Vorteil versprichst Du Dir davon, so was in den Keller zu platzieren?

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Re: Unterschiede Homematic-Basis-Units + Unterschiede Funklösungen

Beitrag von Raspihausfan_1 » 01.09.2020, 16:43

Warum Doppelpost? Im Forumsteil debmatic hast du die selbe Frage gestellt? So soll es nicht sein!

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Re: Unterschiede Homematic-Basis-Units + Unterschiede Funklösungen

Beitrag von Xel66 » 01.09.2020, 19:22

Fonzo hat geschrieben:
01.09.2020, 14:26
Welchen Sinn macht es denn aus Deiner Sicht ein Funkgateway in den Keller zu packen, an dem der Funkempfang für das restliche Haus definitiv am schlechtesten ist?
Auf diese Frage kann Dir wohl niemand eine plausible Anwort geben. Auf eine solche Idee kann man nur kommen, wenn man auch nicht erklären kann, warum Antennen meist am höchsten Punkt eines Gebäudes oder auch Auto montiert werden. Funk breitet sich geradlinig aus. Und HF-Kommunikation "lebt" von Reflexionen. Wenn das Signal aber durch Erdreich gedämpft wird, ist's mit Aubreitung eher Essig. Dann werden Threads zur Verbesserung der Reichweite gestartet und noch x zusätzliche Gateways installiert, um eine ausreichende Abdeckung hinzubekommen. Eine Zentrale grob in der Mitte des abzudeckenden Bereiches würde vermutlich den gleichen Dienst tun.

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Re: Unterschiede Homematic-Basis-Units + Unterschiede Funklösungen

Beitrag von Fonzo » 02.09.2020, 10:15

Maximilian hat geschrieben:
01.09.2020, 13:18
Relevante Punkte:
- Stabilität und Verfügbarkeit von Erweiterungen
- Architektur und Zukunftsfähigkeit der Lösung
- Komplett Open Source?
Aus meiner persönlichen Sicht macht es überhaupt keinen Sinn irgendein Funkgateway in den Keller zu platzieren. Suche Dir ein geeignten Ort im Haus aus für eine CCU3, da hast Du Dein gewünschtes weißes Gehäuse. Wenn Du willst kannst Du dann ja auf die CCU3 RaspberryMatic aufspielen, dann hast Du immer noch das gleiche weiße Gehäuse und mehr Funktionen, aber keine Gewährleistung mehr vom Hersteller. Ich nutzte im Keller auf Hutschiene eine SymBox neo, die hat auch ein weißes Gehäuse, ist über POE als Spannungsversorgung anschließbar, die kannst Du auch in den Netzwerkschrank unterbringen. Da Du eine EIB-Busleitung gezogen hast, kannst Du Dich entscheiden ob Du einen KNX Aktor verbaust, z.B. KNX quick ohne ETS oder ein KNX Aktor eines anderen Herstellers, den Du dann aber mit ETS parametieren müsstest. Die Verbindung zwischen dem KNX Bus und Homematic IP würde dann über die SymBox neo mit KNX Erweiterung erfolgen. Wenn Du die gelegte EIB-Busleitung anderweitig verwenden willst, brauchst Du dann eben noch einen DRAP und einen Homematic IP Wired Aktor, der über die CCU3 mit Homematic IP verbunden wird. Wenn Du den Funkempfang erweitern willst, kannst Du zur Zeit mit der aktuellen Firmware der CCU3 zwei weitere Homematic IP Access Points mit der CCU3 verbinden und so zur Reichweitenverlängerung nutzten. Zukünftig sollen bis zu 8 Gateways an die CCU3 angebunden werden können um flexibel in der Funkabdeckung zu sein.

Komplett Open Source ist so was nicht, da sowohl eQ-3 Closed Source Komponenten verwendet als auch Symcon Closed Source verwendet, beides ist aber mit Open Source erweiterbar, wenn man das will. Zukunftsfähig ist das, da Du Komponenten von Herstellen nutzt, die beide schon lange im Markt vertreten sind. Die Architektur von einer Symbox neo in Kombination mit einer CCU3 ist so offen, das Du das Gesamtsystem abgesehen von der Anbindung an alle gänigen Bus Systeme auch mit weiteren Funk Gateways dazu kombinieren kannst. Du kannst so also auch EnOcean, ZWave, MBus usw. über weitere zertifizierte Gateways ansprechen, sowie von vielen anderen Herstellern über offizielle Schnittstellen des Herstellers die Herstellergateways steuern.

Backup wird von einer CCU3 bzw. RaspberryMatic oder piVCCU automatisch per CCUBackup gezogen. Die SymBox erstellt selber Backups und zusätzlich kann man noch automatische Backups nach DropBox erstellen lassen. Zur zusätzlichen Ubiquiti Anzeige kannst man z.B. in der Kombination über UniFi Modul nutzten. Die restlichen Netzwerkserver und Geräte in Deinem Netzwerkschrank kannst Du z.B. mit PRTG Netwwork Monitor überwachen und in der Kombination über PTRG Modul einbinden.
Zuletzt geändert von Fonzo am 02.09.2020, 10:28, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Unterschiede Homematic-Basis-Units + Unterschiede Funklösungen

Beitrag von deimos » 02.09.2020, 10:19

Hi,

ihr habt aber schon alle gesehen, dass der Threadstarter das kapiert hat mit Funk im Serverschrank und Keller, weil er auch explizit danach gefragt hat, wie er das Funkmodul idealerweise absetzen kann?

Viele Grüße
Alex

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Re: Unterschiede Homematic-Basis-Units + Unterschiede Funklösungen

Beitrag von Fonzo » 02.09.2020, 10:33

deimos hat geschrieben:
02.09.2020, 10:19
weil er auch explizit danach gefragt hat, wie er das Funkmodul idealerweise absetzen kann?
Bleibt immer noch die Frage warum man die CCU3 mit seinem gewünschten weißem Gehäuse nicht einfach da aufstellt, wo diese die beste Funkabdeckung erzielt, bzw. welchen Vorteil es hat, dann extra irgendwas zu basteln bzw. abzusetzten, da muss man dann ja nur wieder extra Kabel ziehen, anstatt das Gerät gleich da aufzustellen, wo es die beste Position zur Funkabdeckung einnimmt. Und wenn das der ideale Aufstellungsort für Funk sein soll, dann musst Du da schon ein ziemlich langes Kabel aus dem Keller verlegen um den idealen Aufstellungsort für die beste Funkabdeckung zu erreichen.
Zuletzt geändert von Fonzo am 02.09.2020, 10:34, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Unterschiede Homematic-Basis-Units + Unterschiede Funklösungen

Beitrag von Xel66 » 02.09.2020, 10:34

deimos hat geschrieben:
02.09.2020, 10:19
...weil er auch explizit danach gefragt hat, wie er das Funkmodul idealerweise absetzen kann?
Ja, habe ich zumindest. Das wirft aber im Gegenzug die Frage auf, wenn man sowieso ein abgesetztes Gerät installieren muss, warum man dann nicht gleich eine normale CCU oder RM nimmt. Diese vorgesehene Installationsart ist nicht direkt zur Herstellerlösung abwärtskompatibel (benötigt zusätzliche Treiber für die Anbindung via USB oder LAN) und bietet bezüglich der verwendeten Hardware keinerlei Vorteile, bis auf die gewünschte Virtualisierung.

Für Testsysteme mag eine solche Installation in meinen Augen sinnvoll und zielführend sein, für ein Produktivsystem eher nicht, denn durch Wartung (Updates des Servers, Updates der Virtualisierung etc.) am Virtualisierungshost ergeben sich auch immer Ausfälle in der Hausautomation. Nebeneffekte, die durch einen Reboot bei ungünstiger Programmierung entstehen, lasse ich mal außen vor. Für die Installation von vermeintlich benötigten Visualisierungen und anderen Spielereien ist das auch aus Performancegründen sinnvoll, aber eine Hausautomation soll eigentlich nur eins tun - laufen. Und da ist eben ein dediziertes Gerät nun mal die beste Lösung. Die läuft eben unabhängig von dem ganzen anderen Gerödel. Es erschließt sich mir absolut kein Vorteil einer Virtualisierung der CCU/RM (außer für Testsysteme und zur Entwicklung) - eher im Gegenteil.

Gruß Xel66
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