Anzeige am Display an einem IntelNuc

Einrichtung, Nutzung und Hilfe zu RaspberryMatic (OCCU auf Raspberry Pi)

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jp112sdl
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Re: Anzeige am Display an einem IntelNuc

Beitrag von jp112sdl » 03.04.2021, 12:51

Ich würde immer den Pi(3b) vorziehen, da es nichts solideres als ein direkt auf den GPIO Header aufgestecktes Funkmodul gibt.
Mein persönlicher Anspruch ist es immer, so wenig wie möglich Fehlerquellen einzubauen.

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dondaik
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Re: Anzeige am Display an einem IntelNuc

Beitrag von dondaik » 03.04.2021, 13:02

ja, und davon mehrer verteilt... den rest der arbeit macht dann iobroker auf dem proxmox. ( die pi´s liefern nur datenpunkte :-) ). irgendwann kommt dann eine datenbank usw auch dazu :-) irgendwann.
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jp112sdl
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Re: Anzeige am Display an einem IntelNuc

Beitrag von jp112sdl » 03.04.2021, 13:09

dondaik hat geschrieben:
03.04.2021, 13:02
den rest der arbeit macht dann iobroker auf dem proxmox. ( die pi´s liefern nur datenpunkte :-) )
Auch das würde mir nicht in den Sinn kommen, da der ioBroker dazu auch zwingend mit dem CCU-Pi kommunizieren können muss.
Bissl Logging ist ok, da für die Automatisierung verzichtbar.
Aber grundsätzlich läuft hier alles komplett ohne jegliches LAN/WLAN.

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Hackertomm
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Re: Anzeige am Display an einem IntelNuc

Beitrag von Hackertomm » 05.04.2021, 11:44

Black hat geschrieben:
03.04.2021, 12:01
Ein nuc mit proxmox ist mEn immer einem pi4 vorzuziehen. Bei dem pi4 kommt noch hinzu, dass ich das Teil für einen totalen emv technischen seuchenvogel halte.
Ja, was vermutlich auch am original Netzteil liegt!
Das bringt immer, egal wie rum man es Einsteckt, da 80V AC zwischen Erde und GND raus.
Das Teil ist also nicht der Bringer.
Steck ich den PI4 mit einem USB-Kabel an den Ladeausgang der USB-Buchse an meinem PC, sind da nur nur Millivolt messbar.
Auch könnte EMV mäßig ein großer Ferritring was bringen, wie er ja mal ursprünglich am PI Netzteil der Raspberrymatic vorgesehen ist.
So was lag ja früher dem MOD-RPI-PCB bei und liegt immer noch bei.
Auch muss am PI4 sowieso entweder das Funkmodul mit einem Stacking Header höher setzen oder per USB-Platine absetzen.

Ich hatte jahrelang meine Raspberrymatic mit einem PI 3B und dem neuen Funkmodul im Charly Gehäuse laufen.
Reichte völlig und lief klaglos.
Aber dann habe ich festgestellt, das meine NAS eine Virtualization Station hat und es da auch eine Raspberrymatic Version dafür gibt.
Seit dem läuft meine Raspberrymatic mit dem alten Funkmodul auf der USB-Platine, auf meiner NAS und das völlig Problemlos.
Meine NAS hat allerdings vollen Speicherausbau mit 8GB, mit den ursprünglichen 2Gb wäre es dann etwas knapp.
Von den 8GB habe ich der VR Raspberrymatic 1GB zugewiesen und der virtuellen HDD 8GB.
Gruß
Hackertomm

Virtual Image auf einer Qnap TS-453pro, 2GHZ Celeron u. 8GB RAM, aktuell Raspberry X86, Vers. 3.57.4.20210320

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