1...8fach Temperatursensor DS18B20

Entwicklung und Bau von Hardware aller Art, die im HM-Umfeld eingesetzt werden kann

Moderator: Co-Administratoren

stan23
Beiträge: 1239
Registriert: 13.12.2016, 21:14
System: Alternative CCU (auf Basis OCCU)
Wohnort: Altmühltal
Hat sich bedankt: 238 Mal
Danksagung erhalten: 120 Mal
Kontaktdaten:

Re: 1...8fach Temperatursensor DS18B20

Beitrag von stan23 » 16.09.2020, 13:43

jp112sdl hat geschrieben:
15.09.2020, 20:08
Ausprobieren. Läuft bei mir anderen Projekten tadellos.
Tatsächlich sind die I2C-Leitungen da wahrscheinlich problemlos, weil sie nur durch einen Pullup-Widerstand gegen die hohe Spannung gezogen werden, und dieser dadurch den Strom in den Chip und durch die Ableit-Dioden begrenzt.
Viele Grüße
Marco

RaspberryMatic als VM auf einem NUC mit Proxmox und USB-Funkmodul
~80 Geräte (HM, HmIP, HMW, HBW, AskSin)

TomMajor
Beiträge: 1143
Registriert: 30.08.2017, 23:25
Hat sich bedankt: 78 Mal
Danksagung erhalten: 207 Mal
Kontaktdaten:

Re: 1...8fach Temperatursensor DS18B20

Beitrag von TomMajor » 16.09.2020, 16:04

stan23 hat geschrieben:
16.09.2020, 13:43
Tatsächlich sind die I2C-Leitungen da wahrscheinlich problemlos, weil sie nur durch einen Pullup-Widerstand gegen die hohe Spannung gezogen werden, und dieser dadurch den Strom in den Chip und durch die Ableit-Dioden begrenzt.
Das stimmt. Wenn der Display Hersteller sich an die I2C Specs hält und SCL/SDA im Displaycontroller ausschließlich im open-drain Mode arbeiten (als Slave) ist der "Schadstrom" in 3,3V Richtung in diesem speziellen Fall nicht so schlimm da durch den 4,7k oder 10k pull-up sehr gut begrenzt wird.
Viele Grüße,
Tom

Benutzeravatar
funkleuchtturm
Beiträge: 1904
Registriert: 13.06.2011, 16:42
Hat sich bedankt: 14 Mal
Danksagung erhalten: 148 Mal
Kontaktdaten:

Re: 1...8fach Temperatursensor DS18B20

Beitrag von funkleuchtturm » 16.09.2020, 16:48

Jack01 hat geschrieben:
15.09.2020, 19:40
Habt Ihr in die SCL und SDA Leitungen einen Pegelwandler eingesetzt, falls das Display mit 5V betrieben wird?

Ich konnte auch nach längerem Suchen nicht herausfinden, ob die Ports A4 und A5 des Arduino Mini Pro in der 3,3V Version 5V tolerant sind.
Man kann I2C-Module bzw. Busteilnehmer nach meiner Erfahrung gemischt mit 3V und 5V ohne Pegelwandler miteinander verbinden, wenn man die Pullup-Widerstände für SDA und SCL an die niedrigere Spannung(!!) , also 3V anschließt.
Viele Gruesse
Eugen
________________________________________________
SmartHome-Eintopf mit feinem Homeduino-Gemüse
... und für Feinschmecker gibt´s den WIFFI, den WEATHERMAN-2, den PULSECOUNTER und den AIRSNIFFER
mit vielen Kochrezepten für den ambitionierten Homematiker

TomMajor
Beiträge: 1143
Registriert: 30.08.2017, 23:25
Hat sich bedankt: 78 Mal
Danksagung erhalten: 207 Mal
Kontaktdaten:

Re: 1...8fach Temperatursensor DS18B20

Beitrag von TomMajor » 16.09.2020, 17:38

in diesem Fall hier könnte es sein dass das I2C 5V Display per default die pull-up auf dem Board gegen 5V bestückt hat, ich weiß es nicht. :?:
Das sollte aber bei 4,7k oder 10k wie gesagt nicht so schlimm sein.
Oder ablöten - falls vorhanden - und auf der 3,3V Seite anschließen.
Viele Grüße,
Tom

Jack01
Beiträge: 95
Registriert: 01.02.2017, 17:08
Hat sich bedankt: 20 Mal
Danksagung erhalten: 8 Mal

Re: 1...8fach Temperatursensor DS18B20

Beitrag von Jack01 » 16.09.2020, 19:53

Hier mal ein Bild des I2C Adapters, den ich einsetze. Ich vermute mal, dass die beiden Widerstände R7 und R8 die Pullups sind. Die hängen in diesem Fall an 5V.

Wie auch immer, ich probiere es mal ohne Wandler (sorry TomMajor :wink: ). Ich werde mich aber natürlich möglichst weiter an Deine Expertise halten.
Ich habe übrigens den Pin 7 (P3) entlötet und einen 220Ohm Widerstand an die Basis von Q1 angelötet. Diesen führe ich dann an einen PWM-Ausgang des Arduino. Damit lässt sich das Display sehr gut dimmen (aber natürlich nicht mehr ein/ausschalten).

Gruß

Hans-Jürgen
Dateianhänge
Schematic.JPG
1 x CCU2 und 26 Geräte (5 x HomeBrew)
Amazon Alexa, ioBroker
RaspberryMatic als Back-Up
Remote Control via TinyMatic und VPN

Antworten

Zurück zu „Hardwareentwicklung und Selbstbau von Aktoren und Sensoren“