PH Sensor für Homematic

Entwicklung und Bau von Hardware aller Art, die im HM-Umfeld eingesetzt werden kann

Moderator: Co-Administratoren

jp112sdl
Beiträge: 2704
Registriert: 20.11.2016, 20:01
Kontaktdaten:

Re: PH Sensor für Homematic

Beitrag von jp112sdl » 12.02.2019, 19:35

maxx3105 hat geschrieben:
12.02.2019, 19:10
Könnte man dafür einen Mini Pro verwenden? Das wäre natürlich noch besser.
Klar, aber dann wären wir wieder - was die Speichergröße betrifft - beim UNO / Nano.

Wobei das PH Sensor Controller Modul ja 5V benötigt.
Hab mich nicht weiter damit befasst, aber wenn dieser einen Ausgangspegel von > 3.3V liefert, wirds auch wieder kompliziert (bei Verwendung eines 3.3V Pro Mini)

VG,
Jérôme

maxx3105
Beiträge: 66
Registriert: 19.10.2018, 16:07

Re: PH Sensor für Homematic

Beitrag von maxx3105 » 12.02.2019, 19:55

Ok Speicherprobleme kann ich ausschließen.

Der Sketch verwendet 27690 Bytes (90%) des Programmspeicherplatzes. Das Maximum sind 30720 Bytes.
Globale Variablen verwenden 1011 Bytes (49%) des dynamischen Speichers, 1037 Bytes für lokale Variablen verbleiben. Das Maximum sind 2048 Bytes.
Wobei das PH Sensor Controller Modul ja 5V benötigt.
Hab mich nicht weiter damit befasst, aber wenn dieser einen Ausgangspegel von > 3.3V liefert, wirds auch wieder kompliziert (bei Verwendung eines 3.3V Pro Mini)
Mein erster Gedanke war so wie in dem Aufbau dieser Seite einen Nano für die Messung und ein zeiter (Mini Pro, D1 Mini) für die Übertragung der Daten.

jp112sdl
Beiträge: 2704
Registriert: 20.11.2016, 20:01
Kontaktdaten:

Re: PH Sensor für Homematic

Beitrag von jp112sdl » 12.02.2019, 21:13

maxx3105 hat geschrieben:
12.02.2019, 19:55
Ok Speicherprobleme kann ich ausschließen.
Mein erster Gedanke war so wie in dem Aufbau dieser Seite einen Nano für die Messung und ein zeiter (Mini Pro, D1 Mini) für die Übertragung der Daten.
Ich würde es nicht so machen, sondern alles in einer Schaltung integrieren. So braucht man nur einen Sketch pflegen und kann auch von außen einstellbare Parameter leichter einbauen. Sonst müsste der "Funk"-Arduino auch noch bidirektional mit dem "Mess"-Arduino kommunizieren...

Aber viele Wege führen nach Rom...
Detailfragen, wenn du nicht weiter kommst, kannst du ja dann gezielt stellen.

VG,
Jérôme

Antworten

Zurück zu „Hardwareentwicklung und Selbstbau von Aktoren und Sensoren“