Stromverbrauch, LED und der Pro-Mini

Entwicklung und Bau von Hardware aller Art, die im HM-Umfeld eingesetzt werden kann

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harvey
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Stromverbrauch, LED und der Pro-Mini

Beitrag von harvey » 14.02.2019, 22:33

Hi,

ich habe aktuell Pro-Minis bekommen, die mit kleinem Atmel m329p bestückt sind.
Wie üblich für reine 3.3V Systeme LDO und Power-LED runter.

Was mir auffiel, dass zumindest bei dieser Bauform die Aktivitäts-LED und der Widerstand so
eingebaut ist, dass sich die Leiterbahn am Widerstand "ohne weitere Auswirkung" durchtrennen lässt.
Die LED geht an GND, der Widerstand zum m328p, daneben nur GND und die R-LED-Leiterbahn hat keine
weiterführende Verbindung.

Dann lässt sich recht einfach von dem Widerstand (innen liegende Seite) ein Lackdraht o.ä. zum
Anschluss D4 führen. Wäre sogar noch einfacher zum Anschluss D8, aber dann Sketche ändern!
Dann kann der Anschluss 4 komplett ohne Verbinder mit der Eigenbauplatine eben nicht bestückt werden.
also einfach den Stift aus der Plastikhalterung des Pinheaders rausziehen.
Aktuell lasse ich auf der "linken" Seite die ersten drei Pins frei (Tx, Rx, Rst), und dann Pin 4 frei. Rechts bestücke ich RAW garnicht.
So ist auf der unteren Platine auch mehr Platz um kreutzungsfrei Drähte zu verlegen.

Dann kann die vorhandene LED genauso verwendet werden die in den Zeichnungen üblicherweise vorgesehene LED,
nur dass sie schon auf dem Pro-Mini eingebaut ist. Manch ein Sketch ermöglicht auch die softwareseitige Abschaltung
der LED, da sie ja komplett aus der Zwangsverbindung zum CC1101 abgetrennt ist.

Nur so eine Kleinigkeit, spart einen Widerstand, eine LED, einen Pin aus dem Pinheader und Platz und ist
nicht viel Arbeit.

cu
Harvey
Homematic raspberrymatic, iobroker, Asksinpp und Arduinos - rund 40 Geräte

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