Füllstandsensor mit Druck- statt US-Sensor

Entwicklung und Bau von Hardware aller Art, die im HM-Umfeld eingesetzt werden kann

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DocMarten
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Füllstandsensor mit Druck- statt US-Sensor

Beitrag von DocMarten » 21.01.2019, 16:04

Hallo zusammen,
nachdem auch ich mit dem US-Füllstandssensor (mein erstes derartiges Projekt) gewisse Probleme habe, möchte ich nun versuchen, Billys Konstrukt aus dem fhem-Forum, das statt des US- einen Drucksensor nutzt, zu adaptieren. Der Sensor liefert je nach Druck (=Wasserstand) zwischen 4 und 20 mA.
Der Sensor kam heute an; wie es scheint, kann man auch ohne den "Current To Voltage Module Transmitter" direkt auf die Analogpins des Arduino gehen. Dazu habe ich das gefunden. Ich bin kein Elektroniker (und auch kein Programmierer), aber ich vermute mal, dass der 250-Ohm-Widerstand den Stromverbrauch unnötig steigert, was bei Batteriebetrieb natürlich nicht wünschenswert ist. Aber ich werde es erst einmal so versuchen, wenn das Stepup-Modul (für die 24 Volt des Sensors) angekommen ist.
In meinem Verständnis müsste das dann so aussehen wie im angehängten Bild, wobei mir nicht klar ist, ob R2 und R3 überhaupt noch gebraucht werden?
Die nächste Frage ist dann natürlich, ob ich Jeromes ino entsprechend modifiziert bekommen. Ich würde versuchen, den Drucksensor als dritte Sensoroption einzubauen und dann mit analogRead den Wert auslesen. Aber da werde ich ganz bestimmt noch einige Fragen haben.
Danke & Grüße
Martin

Edit: link zu Billys Post korrigiert
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LEV-SEN mit Drucksensor.png
Zuletzt geändert von DocMarten am 21.01.2019, 18:57, insgesamt 1-mal geändert.
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RolandF
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Re: Füllstandsensor mit Druck- statt US-Sensor

Beitrag von RolandF » 21.01.2019, 17:55

Hallo Martin
DocMarten hat geschrieben:
21.01.2019, 16:04
In meinem Verständnis müsste das dann so aussehen wie im angehängten Bild, wobei mir nicht klar ist, ob R2 und R3 überhaupt noch gebraucht werden?
Die beiden Widerstände sind der Spannungsteiler für die Batteriüberwachung, die solltest Du beibehalten.
Den Sketch anzupassen dürfte nicht so schwierig sein, allerdings müsste auch noch eine Ergänzung in dem Ccu-Addon von Jérôme vorgenommen werden damit in der Auswahl der neue Sensor aufgelistet wird.
Du kannst ja mal beginnen im sketch die Prozentzahl anhand des Drucksensors zu berechnen, der Rest kann ja vom ursprünglichen Code übernommen werden.

Grüße
Roland

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Re: Füllstandsensor mit Druck- statt US-Sensor

Beitrag von jp112sdl » 21.01.2019, 18:35

Hi!
RolandF hat geschrieben:
21.01.2019, 17:55
allerdings müsste auch noch eine Ergänzung in dem Ccu-Addon von Jérôme vorgenommen werden damit in der Auswahl der neue Sensor aufgelistet wird.
Der Parameter "Sensor Abstand / Offset" wird ja auch nicht benötigt.
Und die Gerätebezeichnung ist auch irreführend, da man wohl keinen druck-basierenden Sensortyp beim Ultraschallsensor-Projekt erwartet. :)
Ich würde dann eher ein neues Gerät draus machen.

EDIT: Es muss mir nur mitgeteilt werden, ob/welche Parameter über die WebUI konfigurierbar sein sollen.

VG,
Jérôme

DocMarten
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Re: Füllstandsensor mit Druck- statt US-Sensor

Beitrag von DocMarten » 22.01.2019, 12:32

Stimmt, ein neues Gerät macht da mehr Sinn.
Übers WebUI müsste vermutlich wieder der Behälterform definierbar sein inkl. der maximalen Füllhöhe (=100% = Behälterhöhe) und die Sendeintervalle.
Was die Auswertung des gemessenen Drucks betrifft: diese Drucksensoren sind nach meinem Verständnis jeweils für eine bestimmte maximale Eintauchtiefe bzw. Messbereich ausgelegt, z.B. das Modell 0 - 5 Meter liefert bei 5 m Wasserstand den Maximalwert von 20mA, das Modell 0 - 10 Meter bei 10m. Prozentual sollte das aber auf dasselbe hinauslaufen. Ich habs mir mal für meinen rechteckigen Behälter in eine Tabelle geschrieben:
drucksensor_werte.png
drucksensor_werte.png (10.32 KiB) 1333 mal betrachtet
Etwas anders stellt es sich dar, wenn man statt des 250 Ohm-Widerstands einen "0/4-20mA To 0-3.3V 5V/10V Current To Voltage Module Transmitter Signal Converter" verwendet, wie Billy es macht. Wenn man beide Optionen ermöglichen will, müsste man wohl auch den Spannungsbereich am A0 als Parameter festlegen können (a) 1-5V, b) 0-3,2V?).
Grüße
Martin
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Re: Füllstandsensor mit Druck- statt US-Sensor

Beitrag von RettungsTim » 22.02.2019, 11:33

Hmmm, interessant Martin. Wie weit bist du damit? Gibt es eine Art Stückliste, damit ich mich nicht komplett durch alle Unterlagen quälen muss?

Dann würde ich mir das auch mal Bestellen und mitbasteln :-D

Bei mir ist es der 0-5m Eintauchtiefe für meinen Heizöltank. Brauche dann aber noch ca. 8m Label/Rohr dran um zur Auswerte/Sendeeinheit zu kommen.

Viele Grüße
Tim

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Re: Füllstandsensor mit Druck- statt US-Sensor

Beitrag von DocMarten » 22.02.2019, 11:39

Ich warte noch auf Teile,
Die Universallösung ohne HM, sonder über Wlan ist ja die: https://forum.fhem.de/index.php/topic,9 ... #msg863974
Wenn ich die Teile habe und endlich auch dazu komme, das mal versuchsweise zusammenzulöten, müssen ja noch die inos entsprechend erstellt werden und für die Einbindung in fhem auch noch die entsprechende Software.
Grüße
Martin
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Re: Füllstandsensor mit Druck- statt US-Sensor

Beitrag von Xel66 » 22.02.2019, 19:29

Bei unkompensoerten Drucksensoren als Füllstandssensor musst Du auch darauf achten, dass Dein Behälter bei schönem Wetter voller ist als bei schlechtem (Du misst den Luftdruck mit).

Gruß Xel66
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Re: Füllstandsensor mit Druck- statt US-Sensor

Beitrag von DocMarten » 22.02.2019, 19:33

Ich hatte das so verstanden, dass das besagte Modell im „Kabel“ ein nach außen zu führendes Schläuchlein mitführt, um das zu kompensieren. Der Sensor, den ich bekommen habe, hat dieses.
Grüße
Martin
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Re: Füllstandsensor mit Druck- statt US-Sensor

Beitrag von Xel66 » 22.02.2019, 19:42

Dann ist ja alles in Butter.

Gruß Xel66
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Re: Füllstandsensor mit Druck- statt US-Sensor

Beitrag von DocMarten » 26.02.2019, 10:27

Ja, habe nochmal nachgeschauut: Der mitgeführte Schlauch (der außerhalb des Behälters enden muss) ist in der Tat für den Druckausgleich: https://forum.fhem.de/index.php/topic,9 ... #msg864919
Grüße
Martin
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