Erfahrungen mit RaspberryMatic 2.31.25.20180428

Einrichtung, Nutzung und Hilfe zu RaspberryMatic (OCCU auf Raspberry Pi)

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shartelt
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Re: Erfahrungen mit RaspberryMatic 2.31.2520180428

Beitrag von shartelt » 17.05.2018, 23:38

hahahahhahaha sehr geil..

wo verkauft Jens denn?


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Gluehwurm
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Re: Erfahrungen mit RaspberryMatic 2.31.2520180428

Beitrag von Gluehwurm » 17.05.2018, 23:45

peterhaesel hat geschrieben:Was ist zu tun?
Betroffene Teile einfach mal drüberlernen, vielleicht braucht es eine externe Antenne. Unabhängig davon nützt die Angabe der Seriennummern hier nix.

Gruß
Bruno

onliner
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Re: Erfahrungen mit RaspberryMatic 2.31.2520180428

Beitrag von onliner » 17.05.2018, 23:57

Hallo Peter,

deine Äußerungen finde sehr unangemessen und anmaßend gegenüber Jens. Dieses System das du so schlecht darzustellen versuchst läuft bei mir und bestimmt nicht nur bei mir schon seit mehreren Versionen stabil und ohne Störungen auf zwei verschiedenen Raspberrys durch. Sollte es bei bei dir zu denen nicht näher definierten Störungen kommen würde ich erst einmal auf einem Reichweitenproblem tippen.
Frage wieso läuft das System nicht auf einem Microsoft Browser, ich habe Zugriff auf 6 Windows- PC und auf zwei Windows Mobil Telefone auf allen Systemen läuft endweder der Microsoft IE oder der Edge, auf allen Geräten kann ich Raspberrymatic störungsfrei und fehlerfrei benutzen.
Vielleicht verfasst du auch in Zukunft deine Kommentare freundlicher.

Gruß Onliner

Xel66
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Re: Erfahrungen mit RaspberryMatic 2.31.2520180428

Beitrag von Xel66 » 18.05.2018, 00:17

peterhaesel hat geschrieben:Es kommt immer wieder die Meldung "Gerätekommoniktion ist gestört". Ich habe schon in der Konfiguration der Geräte die zyklische Statusmeldung herausgenommen.
Das ist dann kein Wunder. Die CCU meldet eine Kommunikationsstörung, wenn zyklische Statusmeldungen vermisst werden. Werden diese unterdrückt, dann ist es logisch, dass dieses gemeldet wird. Das ist by design so. Ansonsten kann auch die Firmware gegen eine schlechte Funkabdeckung nichts machen. Zu diesem Thema gibt es viel Lesestoff und es ist kein Raspberrymatic-Thema.
peterhaesel hat geschrieben:2. Wie können sie alle Leute die einen Microsoft Browser haben ausschließen.
Das tut besagte Firma mit der selbstgefällig eigenen Interpretation etablierter Standards selbst. Da müssen andere Entwickler nicht für tun.
peterhaesel hat geschrieben:Da ganze System das sie hier entwickeln, erinnert mich an die Bastler Ende der achtziger Jahre im vorigen Jahrhundert.(Commodore Bastler)
Du hast aber schon mitbekommen, dass Jens nicht das System entwickelt, sondern basierend auf den freigegebenen Quellen des Herstellers die Firmware auf die Nutzung alternativer Hardware (z.B. Raspberry Pi) umgesetzt hat und Fehlerbereinigung betreibt sowie neue Funktionalitäten verglichen mit den vorhandenen, nur im begrenzten Maße hinzufügt? Mein System läuft stabil und Dank Jens' Arbeit auch viel schneller als auf einer CCU2.
peterhaesel hat geschrieben:Mittlerweile haben wir Digitalisierung hinter uns und in Millisekunden bekommt man eine Antwort weltweit.
Was willst Du damit sagen? Buzzwords?
peterhaesel hat geschrieben:Bei der Homematic Basteltechnik kann man keine Geräte auf Dauer im Sekundentakt schalten lassen.
Das ist eine Begrenzung auf Grund von geltenden Vorschriften für die Nutzung des Frequenzbandes. Suchworte: ISM, 868-MHz-Band, SRD. Ein Ignorieren dieser Vorschriften wäre das Betreiben einer illegalen Sendeanlage mit den entsprechenden Konsequenzen. Viiiiel Lesestoff!
peterhaesel hat geschrieben:Ich habe auf die CCU 3 gehofft. Scheinbar haben sie auch an der CCU 3 mitgearbeitet.
Die CCU3 basiert auf einem Raspberry Pi 3 mit neuem Funkmodul und der OCCU (Achtung: Suchworte!). Viel Lesestoff und Erklärung, wer woran auf Basis welcher Freigaben arbeitet und welche Arbeiten in welche Lösungen einfließen. Kurzversion: funktionell wie eine CCU2, nur viel schneller - eben wie eine RaspberryMatic.
peterhaesel hat geschrieben:Gibt es eine Hoffnung, dass die Steuerung irgendwann zuverlässig wie ein CPU wie zb. Siematic S7 läuft?
Kann ich für mein System bestätigen. Allerdings muss man in die Programmierung der eigenen Umgebung etwas Zeit und Aufwand investieren. Mit mal schnell zusammengeklicktem Bullshit funktioniert weder eine CCU3 noch eine S7. Auch bei letzterer sollte man wissen, was man tut. Und sorry, wenn ich mir Deine Problembeschreibungen hier im Forum anschaue, kommen mir Zweifel, ob Homematic das richtige System für Dich ist. Sie lassen erkennen, dass Du Dich nicht mal mit den Basics beschäftigt hast.

Gruß Xel66
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Re: Erfahrungen mit RaspberryMatic 2.31.2520180428

Beitrag von MathiasZ » 18.05.2018, 05:19

Ich habe gerade gelesen, dass die Raspberrymatic auch als Docker-Image kommen soll.
Ich denke, das ist eine gute Idee.
Daß die Image nur auf dem Raspberry laufen können soll, ist eher schlecht!
Viele Leute haben eine CCU2 und eine NAS, wollen aber auch nicht wechseln.
es muß doch eine Möglichkeit geben, die Raspberrymatic z.B. auf einer Synology Diskstation
zum laufen zu bekommen. Als Funkmodul nimmt man dann den HmIP-RFUSB oder baut den HM-MOD-RPI-PCB auf USB-Basis um.
Siehe auch: https://forum.fhem.de/index.php?topic=81387.15
Dann dürfte doch der Einsatz auf einer NAS doch kein Problem mehr sein?
Ich denke, bis jemand es fertig bringt, das neue Funkmodul auf den Betrieb auf einer USB-Schnittstelle zu migrieren, dürfte noch einige Zeit ins Land gehen.
Gruß,
Mathias
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Re: Erfahrungen mit RaspberryMatic 2.31.2520180428

Beitrag von Xel66 » 18.05.2018, 10:14

MathiasZ hat geschrieben:Ich habe gerade gelesen, dass die Raspberrymatic auch als Docker-Image kommen soll.
Was man nicht so alles liest? Du weißt aber schon, dass Docker lediglich eine Trennung und Verwaltung der auf einem Rechner genutzten Ressourcen und keine vollwertige Virtualisierung ist? Ich habe auch gelesen, dass man sich an einer X86-Umsetzung versucht. Sicherlich eine sportliche Herausforderung. Kann man machen, weil es (vielleicht) geht. Aber der Sinn erschließt sich mir z.B. nicht. Da fände ich z.B. eine Umsetzung als App auf einem Android-Tablet schon spannender.
MathiasZ hat geschrieben:Daß die Image nur auf dem Raspberry laufen können soll, ist eher schlecht!
Wie kommst Du zu der Annahme? Raspberrymatic ist an die Hardware-Umgebungen angebasst, auf der es laufen soll. Potente NAS basieren eher selten auf der gleichen Hardwarebasis. Auch die neue CCU3 wird auf dieser Basis funktionieren.
MathiasZ hat geschrieben:Viele Leute haben eine CCU2 und eine NAS, wollen aber auch nicht wechseln.
Grundsätzlich auch eine gute Idee. Getrennte Aufgaben - getrennte Hardware. Und letztendlich stehen NAS nicht unbedingt immer funktechnisch an optimaler Stelle (meine beiden stehen z.B. im Kellergeschoss in einem kleinen Serverschrank). Und wozu der Aufwand? Der Energiaufwand für den Betrieb eines RaspberryPi kann es ja nicht sein, denn die notwendige Energie und die Kosten zum Hardwareumbau von Funkmodulen etc. fressen jeden Preisvorteil auf.
MathiasZ hat geschrieben:Als Funkmodul nimmt man dann den HmIP-RFUSB oder baut den HM-MOD-RPI-PCB auf USB-Basis um.
Ersterer ist auf das IP-Protokoll beschränkt und ein Umbau auf eine andere Schnittstellentechnologie ist auch nicht ganz trivial. Ein paar Befehle aus dem Internet abzutippen ist das Eine, Hardwaremodifikationen mit dem Lötkolben schon eine ganz andere Hausnummer. Das schränkt den Userkreis mächtig ein. Es gibt/gab übrigens ein USB-Device für Homematic-klassik. Da wäre es sinnvoller, sich soetwas zu besorgen.
MathiasZ hat geschrieben:...das neue Funkmodul auf den Betrieb auf einer USB-Schnittstelle zu migrieren, dürfte noch einige Zeit ins Land gehen.
Jo, denke ich auch, zumal dieses viele Dinge mitbringt, die für eine USB-Modifikation eher sinnfrei sind (Spannungsversorgung etc.) Insofern ist der Einsatz dieses Moduls für den von Dir thematisierten Zweck eher "ungünstig".

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Re: Erfahrungen mit RaspberryMatic 2.31.2520180428

Beitrag von MathiasZ » 18.05.2018, 10:34

Ja,
Es ist mir bekannt, dass Docker mehr oder weniger nur einen Container darstellt.
CCU-Historian läuft bereits in diesem Container auf meiner Synology DS218+.
Was ich leider noch nicht hin bekomme habe, ist das automatische Backup der Raspberrymatic bzw IObroker.

Gruß,
Mathias

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Re: Erfahrungen mit RaspberryMatic 2.31.2520180428

Beitrag von shartelt » 18.05.2018, 10:38

nur wenige Nutzer haben eine entsprechend potente Diskstation...
Der Standard sollten die "kleinen" sein, die weder genug RAM haben noch Rechenleistung ausserhalb ihrer eigenen Aufgaben als NAS...

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Re: Erfahrungen mit RaspberryMatic 2.31.2520180428

Beitrag von darkbrain85 » 18.05.2018, 12:56

Eine Umsetzung auf x86 kann ich ja vielleicht noch nachvollziehen, aber das ganze in Docker auf ein NAS zu installieren ist für eine Zentrale die mein Haus steuern soll schon etwas merkwürdig.
Starte ich jetzt bei jedem Update meines NAS auch meine Haussteuerung neu?

Ein Raspberry Pi kostet quasi "nichts", wo ist also das Problem einfach einen zu benutzen? Den wirft man irgendwo hin oder schraubt ihn in den E-Verteiler und vergisst ihn. Alles andere ist Bastelkram und für eine (richtige) Haussterung eigentlich nicht tragbar!

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Re: Erfahrungen mit RaspberryMatic 2.31.2520180428

Beitrag von Xel66 » 18.05.2018, 13:23

darkbrain85 hat geschrieben:... aber das ganze in Docker auf ein NAS zu installieren ist für eine Zentrale die mein Haus steuern soll schon etwas merkwürdig.
Viele machen das, weil es grundsätzlich geht. Die Sinnhaftigkeit, alles auf einem Gerät zu konzentrieren, erschließt sich mir auch nicht unbedingt. Hat man dann mal einen Hardwaredefekt, liegt quasi alles auf der Platte und man hat auf einen Schlag viel, viel Arbeit. Aber jeder wie er will. Das Problem potenziert auch, wenn man mal die Immobilie wechselt. Bei einer CCU ändert man Passworte und übergibt sie dem Käufer/Nachmieter etc. Mein NAS würde ich nicht unbedingt weitergeben wollen. Auch wenn NAS viel können und heutzutage mit viel potenterer Hardware daherkommen, ist das noch lange kein Grund, dass man sie als Serverersatz für alle Zwecke einsetzen muss.

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